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TCM - Yin und Yang
die Wirkkräfte der Natur
sind diese im harmonischen Gleichgewicht
so ist Körper und Geist gesund |
Die Lehre von Yin und Yang ist die grundlegendste Theorie in der TCM. Yin stellt das Materielle / Stoffliche in der Natur und im Menschen dar, während Yang das Energetische / Feinstoffliche verkörpert. Ein Körper aus Fleisch und Blut (Yin) braucht eben auch die Dynamik von unzähligen Stoffwechselprozessen (Yang) um lebendig zu sein.
Gesundheit wird in der TCM als harmonisches Gleichgewicht von Yin und Yang betrachtet. Dieses Gleichgewicht ist jedoch nicht statisch, sondern vielmehr einem ständigen Wandel unterworfen. Ein Ungleichgewicht dieser Polaritäten zeigt sich z.B in zuviel an Yin, wobei das Yang dabei im Verhältnis zuwenig vorhanden ist, oder umgekehrt. Dies äussert sich in Symptomen oder Krankheiten, die sowohl von körperlicher oder psychischer Natur sein können. In der TCM Praxis spricht man von Disharmoniemustern.
Yin und Yang in der Natur
| Yin |
Yang |
| Erde |
Himmel |
| Mond |
Sonne |
| Nacht |
Tag |
| Winter |
Sommer |
| Kalt |
Heiss |
| Dunkel |
Hell |
| Passiv |
Aktiv |
| Materie |
Energie |
| Ruhe |
Bewegung |
| Wasser |
Feuer |
| Nässe, Feuchtigkeit |
Trockenheit, Wind |
Yin und Yang beim Menschen
| Yin |
Yang |
| Frau |
Mann |
| Rechts |
Links |
| Bauch, Vorderseite |
Rücken, Hinterseite |
| Taille abwärts |
Taille aufwärts |
| Körperinneres |
Körperäusseres |
| Herz, Milz, Lunge, Niere, Leber |
Dünndarm, Magen, Dickdarm, Blase, Gallenblase |
| Blut, Flüssigkeiten, Jing |
Qi |
| Nähr-Ying Qi |
Abwehr- Yang Qi |
| Bildquelle: ©Peter Mauer für SBO-TCM |
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